UNSERE MISSION: STRESS-BEWÄLTIGUNG

Wir entwickeln Fach- und Führungskräfte zu Anti Stress Managern

Unsere Mission: Stressbewältigung

70 Prozent aller Fach- und Führungskräfte sind gestresst, zwei Drittel aller Manager in Deutschland geben an, ausgebrannt zu sein*. Je größer der Stress, desto mehr Krankheitsausfälle. Folglich entstehen für Unternehmen sowohl quantitative wie qualitative Kosten im mehrstelligen Millionenbereich.

Wir entwickeln Fach- und Führungskräfte zu Anti Stress Managern, damit sie ihr volles Potenzial im Beruf erhalten, abrufen und steigern können. Stress und Stressbewältigung gehören zum Leben dazu. Jeder ist heutzutage Stress ausgesetzt und muss lernen damit verantwortungsvoll und professionell umzugehen.

*Umfrage Techniker Krankenkasse 2013

Gründe für die Stresszunahme

Zum Einen liegt die Stresszunahme an der Veränderung der Arbeit an sich. Heutzutage müssen Fach- und Führungskräfte multitaskingfähig sein und gleichzeitig mehrere Bälle in der Luft halten können. Die neuen Medien sorgen dafür, dass wir „always on“ sind und es schwerer wird, eine klare Grenze zwischen Berufs- und Privatleben zu ziehen. Gleichzeitig ändert sich die Bürostruktur hin zu Großraumbüros und somit werden Angestellte vermehrt mit Lärm und Ablenkungen konfrontiert. Der wirtschaftliche Wettbewerb hingegen sorgt tendenziell für eine Wegrationalisierung von Arbeitsplätzen und somit vermehren sich Arbeitspensum und Termindruck. Dabei fehlt es oft an Methoden zur Stressbewältigung.

Zum Anderen hat sich die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Abteilungen deutlich verändert. Es wird immer mehr in Projektteams gearbeitet, sodass die Anzahl an Meetings stetig steigt und die Phase der Einzelarbeit rückläufig ist. Dadurch erhöht sich mit Sicherheit die Arbeitseffizienz, aber auch Konflikte, Aufwand, Abstimmungsprozesse etc. nehmen zu.

Der größte Stressor ist der Beruf

Laut einer Umfrage der Techniker Krankenkasse geben 47 Prozent der Befragten an, dass sie ihr Beruf am meisten stresst. Gefolgt von zu hohen Ansprüchen an sich und privaten Konflikten. Auffallend dabei ist, dass im Beruf insbesondere die psychosozialen Belastungen wie Konkurrenzkampf, Mobbing, Konflikte, fehlende Anerkennung und geringer Entscheidungs-spielraum dabei immer mehr an Bedeutung in den letzten Jahren gewinnen. In Folge ist es um so wichtiger, dass sowohl Angestellte gegen Stress im Büro und in Stressbewältigung geschult, als auch die Führungsebenen und die Geschäftsführung mit in diesen Prozess eingebunden werden.

Je größer der Stress, desto kränker

Man kann festhalten, dass je mehr Stress Fach- und Führungskräfte haben, desto öfter sind sie krank. In dem Zusammenhang nehmen Stress Symptome wie Rückenverspannungen, Schlafstörungen, Ausgebranntsein, Nervosität, Kopfschmerzen, Magenbeschwerden etc. deutlich zu. Von 2001 bis 2010 hat sich die Anzahl der krankheitsbedingten Fehltage aufgrund von Depressionen, Burn-Out und anderen stressbedingten Erkrankungen auf fast 54 Millionen verdoppelt*. Die Anzahl der Fehltage ist bei stressbedingten Erkrankungen mehr als doppelt so hoch wie im Vergleich zu anderen Erkrankungen. In Folge hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Stress als eine der grössten Gesundheitsgefahren für den Menschen eingestuft.

Letztendlich hat diese Entwicklung folgenschwere Konsequenzen, denn durch Über- oder auch Unterforderung sinkt die Motivation, steigen die Fehlzeiten, kommt es zu einer vermehrten Fluktuation, den Verlust von Know-how, generellem Leistungsabfall, Imageschaden, u.v.m. Es wird deutlich, dass Stressbewältigung und Stressbewältigungsstrategien am Arbeitsplatz und die Themen Gesundheit und Balance integraler Bestandteil der heutigen Arbeitswelt sein müssen.

*Studie des Beratungsunternehmens Booz & Company

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